Erektion
Steifer Penis
Männer mit einer erektilen Dysfunktion haben massive Probleme und sind von dem einzigen Wunsch beseelt, doch bitte einfach mal wieder eines zu haben: einen steifen Penis. Und das bitte etwas länger als nur eine Minute. Verständlich. Auch Männer mit einer Dysfunktion haben ihre Bedürfnisse, können diese nur sich selbst nicht mehr erfüllen. Vor allem aber geht es auch darum, ein ganzer Kerl zu sein, die Frau oder Freundin befriedigen zu können. Ein steifer Penis scheint hierfür fast die Voraussetzung zu sein und dafür setzen sich viele Männer ziemlich unter Druck ohne zu merken, dass sie damit genau das Gegenteil bewirken von dem was sie sich eigentlich wünschen. Angst vor Versagen führt fast unweigerlich zu weiterem Versagen. Wer sich selbst unter Druck setzt, kommt einfach nicht weit, stürzt sich nur in Depressionen und vor allem schlechte Laune, Beziehungsprobleme sind fast unweigerlich die Folge und am Ende wird alles immer schlimmer. Tausend offene Baustellen und man weiß kaum noch wo man anfangen soll, diese abzuarbeiten. Am besten fängt man damit an, sich selbst dem Druck zu entziehen. Es klappt gerade nicht besonders gut – na und? Hier heißt es: Ursachen finden. Der erste Gang sollte also der zum Arzt sein, ihm kann man das Problem schildern. Sofern keine körperliche Ursache vorliegt, kann es ja einfach an der Seele liegen – beispielsweise in mangelndem Selbstvertrauen. Potenzmittel können hier die Helfer in der Not sein, auch bei vergleichsweise jungen Männern. Die meisten jungen Männer mit Potenzproblemen nehmen ein verordnetes Potenzmittel nur zur Überbrückung ein. Wenn der Verkehr wieder einige Male einwandfrei geklappt hat, scheint sich auch im Kopf eine Art Kippschalter umzulegen und es geht auch wieder ohne Potenzmittel
Erektionshilfen
Welche Erektionshilfen gibt es? Auch junge Männer schlagen sich mit Erektionsproblemen herum. Ab fünfzig Jahren soll es ja rein statistisch gesehen normal sein, dass die Dinge nachlassen, aber wie geht ein Dreißigjähriger mit dieser Problematik um? Die meisten suchen sich glücklicherweise Hilfe. Zuerst sei gesagt: häufig liegen Erektionsprobleme in jungem Alter an tief sitzenden Ängsten. Hier könnte möglicherweise eine Therapie helfen, in der diese Ängste aufgespürt und ausgeräumt werden. Auch kann die zeitweise Einnahme von Viagra, Cialis oder einem Generikum eines dieser Potenzmittel behilflich sein, wenn das Problem in mangelndem Selbstbewusstsein begründet liegt aus der Angst heraus, zu versagen. Meist ist nach drei bis viermaliger Einnahme das Problem beseitigt.
Erektionshilfen: Ansonsten wäre noch der Potenzring als Erektionshilfe zu empfehlen. Er wird über den Penis gezogen sobald die Erektion erreicht ist, bis runter zum Schaft und verursacht einen Blutstau im Penis – die Erektion kann dadurch nicht nachlassen. Länger als eine halbe Stunde sollte man diesen Blutstau aber nicht vornehmen, es können sich Gewebeschäden bilden durch absterbendes Gewebe, weil das Blut nicht mehr fließen kann. Potenzringe, auch Cockringe genannt, gibt es in jedem Erotikfachhandel, auch online. Sie sind aus dehnbarem, festem Gummi, aus Leder oder aus Metall. Cockringe aus Metall sollte man nur nutzen wenn man Erfahrungen mit Penisringen hat, es kann nämlich durchaus passieren, dass sie sich nicht mehr entfernen lassen.
Penispumpen gibt es ebenfalls im Versandhandel oder im Erotikfachhandel zu kaufen. Sie werden auf den Penis aufgesetzt und durch den erzeugten Unterdruck festigt sich der Penis. Meist werden sie in Verbindung mit einem Cockring genutzt, das heißt, sobald der Penis durch die Penispumpe hart genug ist, wird der Cockring angelegt um die Erektion zu halten.
27 und schon Erektionsprobleme?
Erektionsprobleme sind immer ein großes Problem für den Betroffenen. Doch meist geht man hier von den statistischen Werten aus, die da sagen, dass in der Regel Männer ab fünfzig Jahren von Erektionsproblemen betroffen sind. Das ist aber wirklich nur als statistischer Wert anzusehen. Es gibt Männer, die mit sechzig oder siebzig Jahren noch ausgiebigen Sex haben können – und das ganz ohne Hilfsmittel. Und andere Männer haben bereits mit dreißig Jahren Probleme. Was tut ein Mann von 27 Jahren der an Erektionsstörungen leidet?
In der Regel erst mal nichts. Die meisten in diesem Alter hadern erst mal mit sich selbst. Reden sich ein, es liegt an der Freundin, die sie nicht mehr attraktiv finden und wechseln diese. Stellen fest: Bei der Neuen habe ich das gleiche Problem. Manche jungen Männer wechseln fünf Mal, sechs Mal die Freundin bis sie sich eingestehen: Halt, es liegt an mir selbst. Ich habe ein Problem und die Frauen haben damit nichts zu tun.
Ein junger Mann mit diesem Problem sollte zunächst einmal einen Arzt aufsuchen und kontrollieren lassen, ob vielleicht eine körperliche Ursache vorliegen könnte. Manche Krankheiten machen sich erst mal nur über solche Symptome bemerkbar und wird die Krankheit erkannt und behandelt, spielt sich auch die Erektionsfähigkeit wieder ein. Wenn keine körperlichen Ursachen vorliegen, kann das Problem seelischen Ursprungs sein. Stress ist meist der Auslöser – übrigens mündet dieser Stress meist auch in den seelischen Stress der noch zusätzlich durch Angst vor dem Versagen aufkommt. Eine Therapie um das Selbstwertgefühl wieder herzustellen und ein Potenzmittel, das man anfänglich zur Unterstützung einnimmt, kann hier Wunder wirken.
Schlappschwanz - was kann ich tun?
Ich habe immer einen Schlappschwanz, was kann ich tun? Ein schwieriges Problem und natürlich kommt es auf das Alter und den allgemeinen Gesundheitszustand desjenigen an, der über massive Erektionsstörungen klagt. Es gibt leider auch viele junge Männer, die eigentlich kerngesund sind und unter schweren Störungen leiden. Meist liegen seelische Probleme zugrunde. Bei Männern, die grundsätzlich wenig Selbstsicherheit empfinden und eher schüchtern sind, vielleicht sogar ein wenig Angst vor Geschlechtsverkehr haben, weil sie Angst haben zu versagen oder etwas nicht richtig machen, ist es angeraten, dass sie eine Therapie machen. Ein erfahrener Therapeut kann diesen Ängsten auf den Grund gehen, sie vielleicht ausräumen, damit gehört der Schlappschwanz dann vielleicht auch der Vergangenheit an.
Andere verfügen grundsätzlich über ein großes oder zumindest normales Selbstbewusstsein, haben aber trotzdem Erektionsprobleme. Meist wird das durch Stress ausgelöst. Im Beruf gibt es Ärger. Vielleicht liegt sogar eine Mobbingsituation vor. In der heutigen Zeit, in der immer mehr rationalisiert wird, muss häufig ein Angestellter die Arbeit von dreien machen. Kein Wunder, fühlen sich Männer gestresst – und es kann zu einem einmaligen Versagen kommen. Das schränkt aber das Selbstbewusstsein stark ein und schnell bildet sich eine Spirale. Die Angst vor dem Versagen führt zu weiterem Stress und am Ende versagt der Mann weil er schlichtweg Angst vor dem Versagen hat.
Potenzmittel können hier Abhilfe schaffen, was für Ursachen der Schlappschwanz auch hat, sie sollten kein Grund sein, das eine Beziehung scheitert. Potenzmittel sind auf Rezept vom Arzt erhältlich und wenn keine körperlichen Bedenken bestehen, wird jeder Arzt ein solches Rezept ausstellen. In vielen Fällen, gerade bei jungen Männern, genügt es, wenn sie ein Potenzmittel nur über einen gewissen Zeitraum einnehmen. Irgendwann ist das Selbstbewusstsein wieder so stark, dass das Medikament überflüssig wird. Weitere Möglichkeiten sind natürlich Potenzringe, diese setzen aber voraus dass der Mann wenigstens eine Erektion erreichen kann – mit einem Potenzring kann man diese bis zu dreißig Minuten halten.
Penisring – Cockring
Männer, die unter einer kurzen Erektion leiden, das heißt, der Penis wird zu schnell wieder schlaff, müssen nicht gleich zu Medikamenten wie Viagra, Cialis und Co greifen. Das wäre unter Umständen wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen. Vielen Männern hilft schon ein Penisring – auch als Cockring bekannt.
Ein Penisring wird über den Penis gezogen bis ganz nach unten an den Hodensack, also direkt auf der Wurzel sitzend. Hier sorgt er für einen Blutstau, das bedeutet: das in die Schwellkörper eingeschossene Blut kann nicht wieder abfließen. Der Penis bleibt hart, die Erektion bleibt erhalten bis der Penisring wieder entfernt wird. Allerdings sollte man einen Cockring nicht länger als dreißig Minuten tragen, alles darüber hinaus kann dazu führen, dass Gewebe abstirbt.
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Cockringe gibt es in verschiedenen Ausführungen: aus Leder oder aus dehnbarem Gummi, aber auch aus Stahl. Letztere sollten nur getragen werden, wenn in diesem Bereich bereits ausreichend Erfahrungen vorliegen – denn ein Stahlring lässt sich unter Umständen nur schwer wieder entfernen. Ratsam sind eher Cockringe aus Leder oder Gummi. Sie werden nicht nur von Männern mit Erektionsstörungen eingesetzt, sondern finden gerne auch in der Fetisch-Szene und im BDSM Anwendung. Es gibt Cockringe, die nur die Peniswurzel umschließen und wieder andere, die auch den Hodensack einschnüren, was viele Männer als sehr angenehm und erregend empfinden. Verschiedene Cockringe aus diversen Materialien gibt es in jedem Sexshop zu kaufen und wer den Gang dorthin scheut, sollte sich im Internet auf die Suche machen, denn das Angebot an Online-Angeboten im Erotikversandhandel ist inzwischen ungeheuer groß.



