Erektile Dysfunktion

Impotenz nach OP

Posted by admin 5 December, 2008 (2) Comment

Impotenz und Erektionsstörung nach OP: Operationen sind manchmal notwendig, lebensnotwendig sogar, sonst würden sie ja nicht vorgenommen werden. Leider gibt es Operationen die zwar das Leben retten, aber trotzdem nicht ohne Folgen bleiben. Viele Männer, die an Prostata- oder Blasenkrebs leiden, sind nach der Operation impotent und ihr Leben erscheint ihnen dadurch bedingt nur noch eingeschränkt Lebensqualität zu bieten.

Sexualität ist ein wichtiger Bestandteil in Partnerschaften, das steht außer Frage. Jedoch steht es auch außer Frage, dass man in einer funktionierenden Partnerschaft Probleme gemeinsam bewältigt. Auch das der Impotenz. Es ist von daher sehr wichtig, dass Partner mit diesem Problem offen umgehen und nicht versuchen, es zu ignorieren. Dadurch verschwindet es nicht und die Stimmung hebt das auch nicht. Männer fühlen sich nicht mehr als vollwertiger Mann, wenn sie ihre sexuelle Leistungsfähigkeit verloren haben – und damit die in ihren Augen einzige Möglichkeit, ihre Partnerin glücklich zu machen. Das ist Unsinn. Geht man mit diesem Problem offen und ehrlich um und ist man bereit, Kompromisse einzugehen, ist Impotenz zwar nicht schöner, aber leichter zu ertragen, denn es gibt Mittel und Wege für jedes Paar.

In einigen Fällen können Potenzmittel hier noch etwas bewirken. Es kommt natürlich darauf an, welche Operation der Patient hinter sich hat und inwieweit die Sexualorgane tatsächlich „unfähig“ geworden sind. In diesem Punkt muss man ehrlich sein: Potenzpillen können helfen, können aber auch keinerlei Wirkung zeigen. Einen Versuch sollte es wert sein.

Eine Penispumpe kann eine Erektion auf diesem Weg erzeugen. Durch den Unterdruck versteift sich der Penis. Ist die Erektion vorhanden, wird ein Cockring über den Penissschaft gezogen und verursacht dort einen Blutstau – die Erektion bleibt vorhanden. Man sollte den Blutstau aber nicht länger als 30 Minuten vornehmen, da die Gefahr besteht, dass Gewebe dadurch absterben könnte.

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Erektionsprobleme - niedrige Testosteronwerte

Posted by admin 24 November, 2008 (0) Comment

Erektionsprobleme wegen zu niedriger Testosteronwerte

Der Hormonhaushalt ist ein seltsam Ding, könnte man glatt sagen. Von Frauen kennt man das ja. Sie menstruieren und haben irgendwie – ja, freundlich ausgedrückt, häufig einfach andere Laune als sonst. Bei manchen Frauen ändert sich einfach nichts in der Stimmung, jedenfalls nicht spürbar für andere Menschen. In Schwangerschaften erleben Frauen ständige Hochs und Tiefs. Heute himmelhoch jauchzend, morgen zu Tode betrübt, übermorgen zornig, am Tag darauf weinerlich und traurig. Die Stimmung eines Menschen hängt oft vom Hormonspiegel ab. Bei Frauen ein leidvolles Thema, denn nicht nur die Periode, Schwangerschaft oder Stillzeiten sorgen für eine Veränderung des Hormonhaushaltes, sondern auch die Schilddrüse. Sämtliche Stimmungen sind hiervon abhängig: gute Laune oder schlechte Laune, sexuelle Lust oder Unlust, Depressionen, Müdigkeit oder erhöhte Aktivität, all das wird durch die Hormonproduktion beeinflusst.

Bei Männern existiert dieses Thema auch, wenn auch nicht so drastisch wie bei Frauen, aber auch Männer verfügen logischerweise über eine Schilddrüse. Wenn diese nicht richtig funktioniert, kann es zu massiven Problemen kommen. Auch Männer können Anfälle von guter oder schlechter Laune bekommen, die auch sekündlich wechseln können. Auch Männer können depressiv werden oder einfach nur verstimmt. Das Körpergewicht kann sich ändern, Muskeln können sich zurückbilden und im gleichen Zuge bilden sich meist Fettpolster. Das männliche Testosteron wird nicht ausreichend gebildet und der Spiegel an Testosteron ist zu niedrig. Selbstverständlich kann es dadurch zu Erektionsproblemen kommen. Wer solche Veränderungen bemerkt, sollte schnellstens einen Arzt aufsuchen. Spielt die Schilddrüse erst einmal verrückt, muss man mit Medikamenten dagegen angehen und das ist äußerst wichtig, damit sich das alles wieder einpegeln kann. Von alleine reguliert sich da nämlich leider nichts mehr.

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Erektionsprobleme beim Sex

Posted by admin 24 November, 2008 (0) Comment

Ich habe Erektionsprobleme beim Sex…

Erektionsprobleme sind keinesfalls nur eine Frage des Alters. Sie können in jedem Alter auftreten und niemand ist davor sicher. Und das ist das Schlimmste, was einem Mann passieren kann, denn wie sehr ein Mann sich selbst als Mann sehen und sein Selbstbewusstsein erhalten oder aufbauen kann, hängt häufig auch mit der Manneskraft zusammen. Nichts ist schlimmer für einen Mann als zu „versagen“. Das kann sich auf vielerlei Arten äußern. In ganz schwierigen Fällen wird der Penis erst gar nicht hart, in anderen Fällen findet der Erguss zu früh statt und in wieder anderen Fällen kommt es während dem Verkehr zum Totalausfall. Das kann verschiedene Ursachen haben und diesen sollte man auf den Grund gehen.

Stress ist häufig bei jüngeren Männern der auslösende Faktor. Stress auf der Arbeit, Stress innerhalb der Familie, Stress im Freundeskreis. Manchmal kommt alles zusammen. Das Problem ist, dass Stress häufig nicht als Auslöser von dem betroffenen Mann selbst anerkannt wird – viele Männer fühlen sich verunsichert, eine denkbar schlechte Ausgangsbasis für den nächsten Versuch. Wenn der zweite Versuch dann aber auch nicht klappt, selbst wenn es Tage später passiert, ist es meist vorbei mit dem Selbstbewusstsein. Und ohne das geht nun mal gar nichts. Darüber kann und sollte man mit seinem Arzt sprechen. Mit Viagra oder ähnlichen Medikamenten kann das Problem behoben werden und dessen muss man sich nicht schämen, denn klappt es ein, zwei Mal mit Medikament, wird sich das auf das Selbstbewusstsein auswirken und bald auch wieder ohne Medikamente funktionieren. Primäre Erkrankungen, die vielleicht noch nicht erkannt wurden, könnten auch eine Rolle spielen, ebenso wie Drogen oder Alkohol.

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Störung im Penis: Erektile Dysfunktion

Posted by admin 24 November, 2008 (0) Comment

Die erektile Dysfunktion ist seit der Entdeckung von Viagra vor über zehn Jahren glücklicherweise kein Tabuthema mehr. Unzählige Prominente haben sich geoutet und offen über ihre erektile Dysfunktion gesprochen und wurden damit zu Tabubrechern für Männer in aller Welt. Dank des Internets haben sich Männer virtuell zu Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen und geben sich gegenseitig Unterstützung und Ratschläge, wie man mit dem Problem an sich umgehen kann – oder sollte.

Die erektile Dysfunktion hat verschiedene Formen. Es gibt die eine Form, bei welcher der Penis erst gar nicht hart wird. In der zweiten Form kann die Erektion zwar erreicht werden, jedoch erschlafft der Penis zu früh und bereits nach kurzer Zeit wieder, meist auch ohne einen Samenerguss. Es gibt eine weitere Funktion der Dysfunktion und diese wird meist nicht als solche erkannt: der Mann bekommt eine Erektion, kann sie auch lange halten, bekommt aber keinen Samenerguss - also keinen Orgasmus. Was sich zunächst als begehrenswert liest, kann zum Fluch werden, denn Geschlechtsverkehr ohne Samenerguss ist für eine Frau genauso frustrierend wie es für einen Mann frustrierend wäre, wenn die Frau keinen Orgasmus bekommen kann. Im Falle dieser Störung müssen organische Ursachen umgehend ausgeschlossen werden - dies kann nur ein Urologe tun.

In den beiden anderen Formen der Dysfunktion sollte allerdings auch ein Arzt aufgesucht werden. Auch hier können organische Ursachen vorliegen, beispielsweise eine bisher nicht erkannte Primärerkrankung. Sobald eine solche diagnostiziert und behandelt wird ist es durchaus möglich, dass sich auch die Erektionsfähigkeit wieder einstellt. Eine Erektile Dysfunktion kann auch seelische Ursachen haben. Stress oder Beziehungsprobleme können eine solche tatsächlich auslösen, selbst bei jungen Männern.

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Potenzstörung - die Erektile Dysfunktion

Posted by admin 19 November, 2008 (0) Comment

Eine erektile Dysfunktion zu erkennen, ist recht einfach: wenn nichts mehr geht oder es geht schlechter als sonst immer oder es geht nur eingeschränkt, dann liegt eine erektile Dysfunktion vor, zu Deutsch: Erektionsstörungen bis hin zur totalen Impotenz. Eine Impotenz kann sich auf mehrere Arten bemerkbar machen. Der Penis wird erst gar nicht hart. Der Penis wird hart, erschlafft aber während des Geschlechtsverkehrs und nach viel zu kurzer Zeit und zwar ohne einen Erguss. Eine weitere Form der Impotenz ist selten, kommt aber vor: die Unfähigkeit, einen Samenerguss zu haben. Der Penis bleibt hart, auch über einen langen Zeitraum, aber es erfolgt kein Samenerguss. All diese Störungen treiben Männer in tiefste Verzweiflung und führen zu einem gestörten Selbstwertgefühl und auch das ist logisch, denn noch immer definieren sich Männer als solche über die Funktion ihrer Manneskraft. Ist diese in irgendeiner Form gestört, führt das automatisch zu großen Problemen auch innerhalb der Beziehung. Offenheit mit der Partnerin ist hier das einzig Richtige. Und seitens der Partnerin: Verständnis und der gute Wille, das Problem auf die eine oder andere Art zu lösen. Es gibt sehr viele Möglichkeiten, eine Frau sexuell zu befriedigen. Natürlich ist das auf die Dauer aber unbefriedigend für den Mann.

Aus diesem Grund sollte man sich schnell Hilfe holen – die inzwischen durchaus möglich ist. Hierfür muss zunächst einmal ein Arzt aufgesucht werden. Möglicherweise liegt eine Primärerkrankung vor, die diese Dysfunktion ausgelöst hat. Wird eine solche diagnostiziert und behandelt, verschwindet das Erektionsproblem meist sofort. Unterstützend können Medikamente wie Viagra oder Cialis verschrieben werden. Möglicherweise ist auch ein Besuch beim Urologen ratsam. Eines ist jedoch klar – ein Mann, der sich keine Hilfe holt, und sein Problem verschweigt, wird das Problem nicht loswerden.

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